Berichte

Sattel - Äussere Altmatt

Leitung: Werner Greter
Bericht: Brido Schuler
Fotos: Annalies Reichmuth und Oskar Erdin
Wetter: Sehr schön, am Morgen kalt ca. 3 Grad, nachher herbstlich warm
Teilnehmer: 11+ 1 Gast

  Mit dem ÖV nach Sattel. Die erste Überraschung; ein so schöner Panorama-Ausblick auf die Urner Berge mit dem Neuschnee - ein jungfräuliches Weiss. Wir wanderten den kurzen Aufstieg zum Dorf und danach leicht abwärts zum Hageggeli. Kurz vor der Schlachtkapelle zweigten wir rechts ab und nahmen den Aufstieg zu der Rapperen (Dialekt Rapperli) gemütlich in Angriff. Hier merkte man, dass es am Vortag wie aus kübeln geregnet hatte. Im Finsterenwald überschritten wir die Gemeindegrenze von Sattel nach Rothenthurm und kamen zu der Stelle, wo wir am 22. Mai 2019 umkehren mussten, weil ein Murgang das Durchkommen verunmöglichte. Die Narbe in der Natur war noch gut sichtbar. Nach dem Finsterenwald Punkt 1002 wanderten wir auf Zugerboden auf den St. Jost. Begleiter ein wundbares Panorama über den Ägerisee, Chaiserstock, Rigi-Hochflue und wieder die schneeweissen Alpen.
   Mittagshalt auf dem St. Jost. 1983/84 wurde die Kapelle St. Jost restauriert und gleichzeitig wurde der Pilgerweg zwischen Oberägeri und Bibersteg instand gestellt. Das Bruderhaus neben der Kapelle wurde 1833/34 erbaut und am 22. Mai 2005 durch Brandstiftung zerstört. 2006 erbaut und dann im 2007 wurde das neuerstellte Bruderhaus feierlich eingeweiht.
   Einkehr im Steinstoos Stubli. Danke für die Tranksame gespendet von Annelis und Hans Bachmann. Angeregte Diskussionen über Dies und Das; auch wie weit Oberägeri reicht, da die Biber, bis ca. einen Kilometer vor Rothenthurm, die Kantonsgrenze Zug/Schwyz ist. Weiter ging es zur Äusseren Altmatt, wo einige mit dem ÖV nach Einsiedeln heimkehrten und Einige richtig sportlich über den Katzenstrick nach Hause wanderten.
   Herzlichen Dank an Werner (und seiner Sekretärin Theres) für diese schöne Herbsttour in der nahen Umgebung.

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