Berichte

Höhlentour Nidlenloch

Berichterstatter: Elias und Salome Fotograf: Martin Lüthi, Elsbeth Kuriger Teilnehmer: Stammsektion 3, KiBe/IO 7, Gäste 2 Wetter: Dunkel Am Samstag Nachmittag reisten wir mit dem Zug nach Oberdorf SO. Mit der Gondelbahn ging es hoch zum Weissenstein. Wir spazierten zum Hinterweissenstein ins Massenlager. Schnipo und Glace zum Znacht, barfuss ums Haus rennen - und schon mussten wir ins Bett. Aber wir haben noch etwas geschwatzt. Am Morgen hatte es ein Nebelmeer. Wir montierten die Stirnlampen und wanderten zum Höhleneingang nahe der Unterkunft. Das Tor mussten wir mit dem Schlüssel aufschliessen. In der Höhle war es dunkel und cool. Wir krochen durch den Jungfernschlupf und im Labyrinth verloren wir die Orientierung. Wir mussten drei lange Leitern hinuntersteigen bis zum Forsterschacht, unserem Ziel. Für die 125m runter und die 550m hinein brauchten wir fast zwei Stunden. Auf dem Rückweg ging es durch den engen Petrefaktengang und die Todeshalle. Am coolsten war der fünfstöckige Tropfsteingang. Hier konnten wir uns durch richtig enge Gänge quetschen. Kurz vor dem Ausgang bestaunten wir die 'Mondmilch', ein weisses Geschlabber wie Nidle. Vielleicht hat deshalb die Höhle ihren Namen bekommen. Er könnte auch von der Nidle stammen, die von den Bauern zum Kühlen in der Höhle gelagert wurde. Es war eine coole Tour!

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