Berichte
Galterengraben bei Fribourg
Leitung:
Teilnehmer:
Bericht:
Fotos:
Wetter:
Bei sehr angenehmer Temperatur und wunderbarer Morgenstimmung starten wir um 6 Uhr 15 unsere Bahnfahrt nach Zürich-Bern-Fribourg. Auf der Strecke Zürich-Fribourg haben wir sogar noch die Ehre, in der ersten Klasse reisen zu dürfen.
Bevor die Schluchtenwanderung beginnt, bewundern wir auf dem Spaziergang vom Bahnhof in Richtung Kathedrale die sehenswerte Altstadt. Beim historischen Café des Arcades stärken wir uns mit Kaffee und Gipfeli, offeriert vom Geburtstagskind Emmi Engeler. Dir Emmi, ganz herzlichen Dank!
Nun beginnt die Rundwanderung und wir steigen hinunter zur La Sarine (Saane), überqueren den Fluss auf einer gedeckten Holzbrücke und sind nun im Quartier La Palme. Leicht aufsteigend, am Le Gottéron-Fluss (auf Deutsch: Galternbach) entlang, gelangen wir zu den ersten der vielen Treppen. Nun führt unser Weg an zahlreichen Stellen treppauf, treppab und über etliche Brücken durch die enge Schlucht. Sehr eindrücklich sind die steilen Sandstein-Felswände.
Bei Ameismüli, einem mit Tischen und Bänken ausgerüsteten Rastplatz, machen wir unsere Mittagspause.
Oberhalb der Schlucht wandern wir über weite Felder der Schürmatt bis Römerswil. Von hier führt uns der Bus wieder zurück bis in die Altstadt Fribourg.
Dass uns noch volle zwei Stunden bis zur Heimreise bleiben, wissen wir sehr zu schätzen. So können wir in aller Ruhe die bekannte Kathedrale St. Nikolaus und die interessanten Gassen näher erkunden.
Bei schönstem Wetter können wir uns in der Altstadt Fribourg auch einen Abschiedstrunk oder ein Dessert genehmigen.
Auch wenn die Anfahrt für diese SAC-Wanderung länger als üblich war, hat sich diese Schluchtenwanderung aufs Eindrücklichste gelohnt.
Vielen Dank Sepp Schönbächler für die gute Idee, mal in die Ferne zu schweifen… ebenso für die Durchführung dieser Tour!
Danke auch Karl Durrer für die schönen Fotos.

Sponsoren
