Berichte

Gurtnellen - Erstfeld

Leitung: Alfred Kälin
Teilnehmer: 18 Clubmitglieder

Bericht, Fotos: Alice Kälin
Wetter: Vormittag bedeckt, Nachmittag sonnig

Bei kühler Temperatur verlassen wir Einsiedeln mit dem ÖV und fahren nach Gurtnellen. Da starten wir dort, wo die erste Etappe vom Reussweg endet. Auf den Startkaffee müssen wir verzichten, es geht sogleich hinunter an die Reuss und dem Ufer entlang bis zum Güetli, wo die Brücke ans andere Ufer wechselt. Man sieht, dass es hier nicht viel Platz hat, deshalb führt der Weg hinauf zur Hauptstrasse, wo wir ein kurzes Stück dieser entlang laufen. Beim Fellitobel unterhalb der Autobahnbrücke gibt es ein spezielles Stück der Wanderung: Es geht steil hinunter zum Fluss, dem Ufer entlang und über eine grosse Hängebrücke, dann über viele Treppenstufen zu einer weiteren Brücke über das Fellitobel. Im Zickzack geht es nachher steil hinauf zum Felliboden. Das steilste Stück haben wir hinter uns. Jetzt wandern wir durch den Wald und hinunter an den Rand der Autobahn, der wir bis nach Meitschgen folgen, bis sie im Teiftaltunnel verschwindet. Wir sehen die Intschi-Reussbrücken der Auto- und Eisenbahn. Jetzt wird es steiler, hinunter nach Amsteg zu unserem Mittagshalt.
Bei der Kirche picknicken wir, finden aber kein WC. Notgedrungen suchen wir nach dem Essen ein Restaurant auf, das von aussen nicht so einladend wirkt. Aber drinnen werden wir, trotz der vielen anderen Gäste, schnell und freundlich mit Kaffee bedient. Herbert Heinle übernimmt die Runde, was wir bestens verdanken. Es geht weiter der Reuss entlang Richtung Grund und an Silenen vorbei bis zum weitläufigen Gelände des Bahnhofs Erstfeld. Mit dem nächsten Zug fahren wir heimwärts. Den Schlusstrunk genehmigen wir in einem Café in Einsiedeln. Vielen Dank an Fredi für die gelungene Wanderung.

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