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SAC

Wir gratulieren
Am 9. Februar 2010 durfte Edwin Gasser im Altersheim Langrüti seinen 90. Geburtstag feiern.
Viele von uns kennen Edwin aus der Zeit, als er zusammen mit seiner Frau Josy unsere Tritthütte bewartete. Während fast 40 Wintern hielten die beiden ihrem Amt Sonntag für Sonntag die Treue. Von den Fünziger- bis Mitte der Siebzigerjahre durfte der Vorstand ebenfalls auf Edis Unterstützung zählen. Vizepräsident, Kassier, Beisitzer und Veteranenobmann waren die Posten, welche der Jubilar damals bekleidet hatte.
Lieber Edwin, Dein 90. Geburtstag gibt uns Grund, Dir und Josy für Eure grosse Unterstützung unseres Clubs danke zu sagen. Wir gratulieren Dir zum seltenen Fest und wünschen Euch beiden alles Gute.

Felix Ochsner, Präsident




Als neue Gäste begrüssen wir
Herrn Remo Betschart, Rifertstrassse 29, 8134 Adliswil
Herrn Giusep Hitz, Schlyffistrasse 19, 8840 Einsiedeln (Partner unseres Mitgliedes Erna Rohner)
Wir heissen sie in unseren Reihen herzlich willkommen freuen uns auf ihr aktives Mitmachen.




Bibliothek
Die Skitourenkarte "Lachen" und der dazugehörende Skitourenführer "Zentralschweizer Voralpen und Alpen" sind erschienen und in unserer Ausleihbibliothek vorhanden.



Interview mit unserm neuen Rettungs-Chef
Kurzportrait und Interview mit Othmar Birchler, Rettungs-Chef, Sektion Einsiedeln SAC

An der letzten Generalversammlung wurde Othmar Birchler zum neuen Rettungs-Chef unserer Rettungsstation gewählt.

Steckbrief:
Geburtsdatum: 16.11.1965

Zivilstand: verheiratet mit Luzia
3 Kinder

Beruf: Zimmermann, Geschäftsführer

Alpinistischer Werdegang:
Einführung in die Bergwelt von „Kindsbeinen“ an durch die
Familie. Mitglied der JO SAC Einsiedeln, J+S Leiter,
aktiver alpinistischer Allrounder im Sommer und Winter,
seit 25 Jahren Mitglied der Rettungsstation Einsiedeln SAC

Hobbys: Biken, Familie

Wie bist Du zu Deinem neuen Amt „Rettungs-Chef“ gekommen?
Eigentlich bin ich in dieses Amt hineingewachsen. Ich war schon viele Jahre Einsatzleiter der Rettungsstation und der bisherige Rettungs-Chef Benno Ochsner hat mich schon vor einigen Jahren auf dieses Amt angesprochen. Es hat sich einfach so ergeben.

Welche Faktoren haben Deinen positiven Entscheid unterstützt?
Ich bin ja schon Jahre lang dabei und kenne die Rettungsmannschaft und auch die Abläufe. Ich habe mich auf nichts Ungewisses eingelassen. Beruflich bin ich bei Einsätzen abkömmlich, mein Arbeitsort ist in Einsiedeln und als selbständiger Geschäftsführer bin ich flexibel.

Gedenkst Du, die Rettungsstation in ähnlicher Weise zu führen wie Dein Vorgänger – oder drängen sich Veränderungen auf?
Ich kann auf ein gut eingespieltes und gut ausgebildetes Team zurückgreifen. Grössere Veränderungen drängen sich nicht auf. Ich hoffe, den Qualitätsstand der Rettungsequipe halten zu können. Die Übungen werden in gleichem Umfang und auf ähnliche Weise durchgeführt werden.

Kannst Du kurz etwas über die Organisation der Rettungsstation und deren Mannschaftsbestand sagen?
Als Rettungs-Chef stehen mir 5 Einsatzleiter zur Verfügung. Zusammen mit dem Materialwart und dem Lawinenhundeführer bilden wir das Kader. Die Rettungsmannschaft ist in drei Gruppen unterteilt, wobei die Gruppe 1 mit den gebirgstechnisch versierten Leuten immer als erste aufgeboten wird. Die Gruppen 2 und 3 kommen bei personalintensiven Einsätzen (z.B. Suchaufträgen) zum Einsatz. Total umfasst die Rettungsstation 45 Mitglieder.

Wie muss man sich die Auslösung eines Alarms vorstellen? Wie läuft das Ganze ab?
Die Polizei – oder z.B. bei Lawineneinsätzen die REGA alarmiert mittels „Pager“ das Kader. Nach Rücksprache mit der Alarmzentrale und der entsprechenden Orientierung entscheidet das Kader unserer Rettungsstation über den Einsatz. Die Gruppe 1 oder nötigenfalls auch die andern Gruppen werden sofort aufgeboten. Treffpunkt ist im Normalfall unser Rettungslokal im Feuerwehrgebäude.

Welches waren in den letzten Jahren die häufigsten Rettungsaktionen?
In den meistem Fällen wurden wir zu Suchaktionen von Personen aufgeboten. Sehr häufig mussten wir auch zu Rettungsaktionen von verunglückten Gleitschirmpiloten ausrücken.

Wie wird man Mitglied der Rettungsstation – welche Voraussetzungen muss ein Kandidat mitbringen?
Normalerweise sind alle Mitglieder der Rettungsstation auch Mitglied unserer Sektion des SAC. Man kennt sich. Die Erfahrungen von gemeinsamen Bergtouren geben dem Kader Hinweise. Rettungshelfer müssen über eine gute körperliche Fitness verfügen und die nötigen bergtechnischen Kenntnisse sowie auch Gebirgserfahrung mitbringen. Eine Aufnahmeprüfung gibt es nicht.

Eine Rettungsstation muss ja über entsprechendes Rettungsmaterial verfügen. Wer kommt für das Material auf und wer hat Zugriff zu diesem Material?
Jedes Mitglied der Rettungsstation bringt sein persönliches Gebirgsmaterial mit. Im Rettungslokal ist das Stationsmaterial eingelagert. Es wird vom Club selbst angeschafft. Finanziell wird die Rettungsstation unterstützt durch die „Alpine Rettung Schweiz“. Das ist eine Stiftung, die für die Rettung im Gebirge zuständig ist. Das Stationsmaterial umfasst Berg- und Statikseile, Stahlseilgerät, Gebirgsbarren, Funkgeräte, Lawinen-
Verschüttetengeräte, Sonden, Erste Hilfe Material etc. Zuständig für das Material ist der Materialwart, der sich ebenfalls in Kursen regelmässig fortbildet. Das Material wird periodisch durch Fachleute kontrolliert. Nur die Einsatzleiter haben Zugriff auf das Stationsmaterial.

Welche Schwerpunkte stehen in nächster Zeit im Mittelpunkt?
Da wir sehr oft mit Suchaktionen zu tun haben, erachte ich es als wichtig, dass unsere Rettungsleute sehr gute Geländekenntnisse haben. Diese Kenntnisse, gerade in wenig begangenen Gebieten, möchte ich fördern. So wird eine grössere Übung im Sommer im Gebiet der Vorderen Gräte stattfinden.
Neue Schwerpunkte will ich im Moment nicht setzen. Ich möchte aber alles daran setzen, den technischen Stand der Rettungsstation zu halten. Es gilt immer wieder die Praxis zu fördern, was speziell im Bereich Lawinenunfälle wichtig ist.

Für welches Einsatzgebiet ist die Rettungsstation der Sektion Einsiedeln SAC zuständig?
Das Einsatzgebiet erstreckt sich über das gesamte obere Sihltal und das Ybrig. Ebenfalls das Alptal bis zu den Mythen und der Raum Rothenturm-Etzel gehören dazu.

Welche Wünsche, im Zusammenhang mit dem Amt als Rettungs-Chef, hast Du?
Als erstes wünsche ich mir natürlich, dass all unsere Übungen und Einsätze unfallfrei verlaufen. Weiter hoffe ich, dass der tolle Teamgeist in der Rettungsstation bewahrt werden kann. Positiv wäre sicher auch, wenn die doch immer mehr zunehmende Bürokratie abnehmen würde und die Zusammenarbeit mit „Alpine Rettung Schweiz“ als übergeordnetem Organ verbessert werden könnte.




Othmar, wir danken Dir für das Engagement und Deine Bereitschaft und wünschen Dir viel Freude und Genugtuung in Deinem Amt als Rettungsobmann unserer Sektion.
kwpl


download:
Othmar Birchler, Rettungs-Chef.JPG




Sponsorinserenten für Club-Nachrichten 2010 gesucht
Gegen einen Sponsorbeitrag von Fr. 480.- zu Gunsten der Clubnachrichten veröffentlichen wir in allen 12 Ausgaben des kommenden Jahres ein ½-seitiges Inserat. Sponsoren ab Fr. 100.- werden in den Clubnachrichten namentlich aufgeführt. Interessierte mögen sich bitte bis zum 10. Dezember beim Redaktor Toni Hupfauf oder beim Präsidenten melden.



Quartiersversammlung, 9. Jan, 2010 Hotel Drei Könige
Nutzungsplan Ibergeregg: Im Winter nur noch auf geführten Pfaden.

Anlässlich der Winter-Quartalsversammlung hat die Sektion Einsiedeln SAC am letzten Freitag zu einer Orientierung über den Nutzungsplan Ibergeregg ins Hotel Drei Könige geladen. Mehr als 50 Interessierte, auch aus den benachbarten Alpenclubs, liessen sich über das in den letzten Monaten viel diskutierte und heikle Thema orientieren.

Reichtum und Gefährdung der Natur im Kanton Schwyz
Im Einführungsreferat gab Kreisförster Dr. Stefan Lienert einen ausgezeichneten Überblick über die Vielfalt der verschiedenen Landschaftsgebiete, von der trockenen Rigi-Zone über die Moorgebiete im mittleren Teil des Kantons bis zum Buchberg mit den idealen Bedingungen für Wasservögel. Speziell ging der Referent auf die verschiedensten schon bestehenden Naturwaldreservate mit der für jedes Reservat typischen Tier- und Pflanzenwelt ein. Wussten Sie übrigens, dass in unserm Bezirk mit dem „Erlenwald“ im Willerzell, der „Wisstannen“ und der „Grosser Runs –Ibergeregg“ schon drei Naturwaldreservate bestehen, die während den nächsten 50 Jahren geschützt sind und nicht bewirtschaftet werden und dass das Reservat Ibergeregg schweizweit die grösste Artenvielfalt aufweist?
Diese Vielfalt gilt es zu schützen. Neben der Gefährdung durch die Natur selbst, wie Naturkatastrophen, fehlende natürliche Feinde (Luchs, Wolf etc.) kann der Mensch natürlich eine Gefährdung für die Natur sein. Speziell im Winter und Frühling gilt es, die Extremsituationen des Wildes zu beachten. Ein verantwortliches Nebeneinander ist trotzdem möglich, es braucht aber Information, Motivation und eine vernünftige Besucherlenkung.

Was ist und was will der „Nutzungsplan Ibergeregg“?
Frau Annemarie Sandor, Beauftragte des Kant. Amtes für Natur, Jagd und Fischerei erläuterte im Detail Sinn und Zweck des Nutzungsplanes Ibergeregg. Das Naturschutzgebiet Ibergeregg erstreckt sich über eine Fläche von 3329ha. In diesem Gebiet sind 6 Hochmoore von nationaler Bedeutung und 21 Flachmoore enthalten. Die wenig erschlossene Landschaft mit vielen Wildbächen, Tobeln, die enge Verzahnung von Mooren und Wald sowie die vielen Flischböden sind Grundlage für die grosse Vielfalt an verschiedenen Lebensräumen und der Artenvielfalt. Als störungsempfindliche, teils bedrohte Arten in diesem Gebiet gelten speziell das Auerhuhn und das Birkhuhn sowie das Haselhuhn und die Waldschnepfe.

Neben der Nutzung durch Forstwirtschaft, Jagd- und Landwirtschaft hat die Erholungsnutzung in Gebiet Ibergeregg in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Winterwanderer, Schneeschuhläufer und Skitourenfahrer waren überall im Gebiet anzutreffen, was dem Schutzgedanken dieser Gegend natürlich zuwiderläuft. Der Kanton ist anhand gesetzlicher Vorgaben verpflichtet, für den Schutz der Natur, auch vor Störungen in der Natur, zu sorgen. So hat man während der letzten 10 Jahre am Nutzungsplan Ibergeregg gearbeitet, um den „Konflikt Auerhuhn“ und eine vernünftige Erholungsnutzung möglichst in Einklang zu bringen.
Zentraler Punkt dieses Nutzungsplanes sind Zonen und Korridore für den Wintertourismus sowie Betretregelungen während der verschiedenen Jahreszeiten. Mit diesen Korridoren glaubt man den Bedürfnissen der Schneeschuhläufer und Skitourenfahrer Rechnung zu tragen.


Besucherlenkung – Information – Kontrolle
Die Betretungsverbote der Schutzzonen gelten ab 1. Dezember bis 30. März. Während dieser Zeit ist es nur noch gestattet, auf den ausgeschilderten Korridoren das Gebiet zu begehen. Die Korridore sind mit Stangen, Hinweis- und Verbotstafeln ausgeschildert. Noch muss aber die Signalisation verbessert werden, was von den Verantwortlichen aufgenommen und auch erkannt wurde. Hinweistafeln mit Routenverlauf sowie interessante Informationen über Wildtiere und deren Verhalten sollen helfen, die gesteckten Ziele zu erreichen.
Die Wintersignalisation ist erstellt und befindet sich in der Pilotphase. Die Aufsicht des Schutzgebietes untersteht den Wildhütern, teilzeitlich angestellten Aufsehern sowie den Revierförstern.
Erfreulich ist, dass sich, wie die Spuren zeigen, die Schneeschuhläufer und auch viele Skitourengänger an die ausgeschilderten Korridore halten und so zum Schutz der Wildtiere beitragen.

Interessantes über Rauhfusshühner
Kurzweilig, aus dem Vollen schöpfend, stellte Revierförster Roger Bisig die verschiedenen Rauhfusshüher: Schneehuhn, Haselhuhn, Birkhuhn und Auerhuhn vor. Sicher einmalig waren die Videoaufnahmen eines balzenden Auerhahns. Auch die Methoden, wie die Rauhfusshühner zahlenmässig erfasst werden können (Kotsammlungen und genetische Kotuntersuchungen) waren sehr aufschlussreich. Erfreut stellte Revierförster Bisig fest, dass man mit dem Schutz der Rauhfusshühner auf dem richtigen Weg ist und so der Bestand der Hühner stabil gehalten werden kann.

In der abschliessenden Diskussion konnten einige offene Fragen geklärt werden, es hat sich aber auch gezeigt, dass nach der Pilotphase vielleicht die eine oder andere kleine Ànderung am Nutzungsplan in Betracht zu ziehen ist. Der sehr informative
Abend hat Klarheit geschaffen und es war zu erkennen, dass die Einsiedler Alpenclübler gewillt sind, sich als Naturschützer in der wunderschönen Landschaft rund um die Ibergeregg zu bewegen.

Informationen zum Nutzungsplan Ibergeregg und zu den Rauhfusshühnern unter:
www.sz.ch (Amt für Natur, Jagd und Fischerei – Aktuelles)
google: Nutzungsplan Ibergeregg
Rauhfusshühner
Auerhuhn





Der „boulder-gade“ in Arth – eine neu Klettergelegenheit im Kanton Schwyz
In einem umgebauten Stallgebäude in Arth entstand ein kleines Eldorado für bewegungshungrige Menschen. Auf ca. 300 Quadratmetern Fläche sind unzählige Kletterzüge möglich. Zur Sicherheit ist die Halle komplett mit einer sprungtauglichen Matte ausgepolstert. Das Klettern ist in verschiedenen Steilheiten und bis gegen 5 m Höhe möglich; auch ein echter Block lädt zum Hochsteigen ein.
Mehr Infos sind bei Bike + Climb Up in Seewen erhältlich, Tel. 041 813 14 14 oder unter: boulder-gade GmbH, Luzernerstrasse 91, 6415 Arth, www.boulder-gade.ch.




Die Homepage-Kommission tagt wieder
Unser Internetauftritt ist rund sieben jährig und wartet seit längerem auf eine Überarbeitung. Im vergangenen Jahr berief der Vorstand zu diesem Zweck eine Kommission. Man stellte unsere Homepage vergleichbaren Auftritten anderer Sektionen gegenüber und listete wünschenswerte Anpassungen auf. Miteinbezogen wurde auch Marcel Munz, der Ersteller der Homepage, der sich jedoch bald darauf zurückzog.
Weitere Abklärungen und einige problematische Erfahrungen mit der in die Jahre gekommenen Technik zeigen die Notwendigkeit einer Totalerneuerung auf. Anfragen bei anderen Erstellerfirmen von SAC-Homepages wurden alle abschlägig beantwortet. Deshalb beauftragte der Vorstand die ISE AG, die Firma unseres Vizepräsidenten Franz Kälin. Dort hat man sich inzwischen an die Arbeit gemacht. Unsere Wünsche werden mit dem Mach- und Finanzierbaren abgewogen und zu einem Vorschlag und einer Offerte zusammengestellt.
Nach wie vor bezweckt unsere Homepage nicht nur den Auftritt nach aussen, sie ist zudem ein wichtiges Instrument zur Arbeitserleichterung für den Vorstand, allen voran für die Tourenchefs sowie für die Redaktion der gedruckten Clubnachrichten. Kaum vorstellbar, wenn man wieder in die Zeit der Schreibmaschine zurückkehren müsste!




Kletterhalleneintritte SAC-Jugend
An der Vorstandssitzung vom 13.05.2009 wurde beschlossen, dass auf offiziellen JO-Touren der Kletterhallen-Eintritt für alle Mitglieder der SAC-Jugend von der JO-Kasse übernommen werden. Diese Regelung gilt ab sofort.
Damit es zu einer Rückerstattung des Eintrittpreises kommen kann, muss ein Antrag an den Chef SAC Jugend gestellt werde.

Chef SAC Jugend
Schnyder Patrick



Bitte Newsletter abonnieren!
Seit Juli 2007 benützen wir für spezielle und kurzfristige Informationen an unsere Clubmitglieder die Form des Newsletters. Leider erreichen wir damit im Moment erst rund 100 Abonnentinnen und Abonnenten. Der Newsletter kann elektronisch bestellt werden. Auf der Homepage www.sac-einsiedeln.ch findet sich unter „Monatsbulletin“ der entsprechende Link.



Neu: Fotos in den gedruckten Clubnachrichten
In Zukunft können in den Clubnachrichten auch Fotos gedruckt werden.
Aus technischen Gründen können diese Fotos aber nicht dem elektronischen Bulletin entnommen werden.
Die Fotografen sind daher gebeten pro Tourenbericht oder Veranstaltung 1 – 3 gelungene Fotos mit kurzem Begleittext („Text unter dem Bild“) und Angabe um welche Tour es sich handelt direkt an die Druckerei Franz Grätzer + Co. zu mailen.
Grössenordnung / Gewicht der Bilder: 1 MB oder 300 dpi Auflösung
Mail Adresse der Druckerei: c.graetzer@tuete.ch
Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.(hupfauf@bluewin.ch)
Mit freundlichen Grüssen
Toni Hupfauf





Clubbibliothek: neu auch Plaisir-Führer
Unsere Ausleihbibliothek kann ab sofort neben sämtlichen aktuellen SAC-Führern auch die Plaisir-Kletterführer Jura, West, Süd und Ost anbieten.
Weiter stehen als neue Werke zur Verfügung:
• „Klettereien Gastlosen“
• „Klettertouren im Schächental“
• „3x3 Lawinen“ (Werner Munter)
• „Alpen aktiv“ und „Lebenswelt Alpen“ (beides Fundgruben für alle, die mit einer Gruppe in den Alpen unterwegs sind)




Neue Form der Clubnachrichten – Sponsorinserenten gesucht
In diesem Monat halten Sie, liebe Leserinnen und Leser der ausgedruckten Clubnachrichten, zum letzten Mal die seit Jahren gewohnte Version unseres Monatsbulletins in den Händen.
Mit der Annahme des Budgets für das Clubjahr 2008/09 hat die Generalversammlung dem Vorstand die Möglichkeit eröffnet, unser monatliches Mitteilungsblatt ab der nächsten Ausgabe (Januar 2009) in Büchleinform herauszugeben.
Der unangenehme Platzmangel und die dadurch bedingte allzu kleine Schiftgrösse haben uns im vergangenen Clubjahr dazu bewogen, eine Änderung zu diskutieren, zu planen und die entsprechenden etwas höheren Finanzbeträge zuhanden der GV zu budgetieren.
In den geplanten monatlich erscheinenden Clubnachrichten können, wenn gewünscht, ein paar wenige Inserate platziert werden. Wir sind uns jedoch bewusst, dass mit der geringen Monatsauflage von voraussichtlich rund 250 Exemplaren kein grosser Werbeeffekt erreicht werden kann.
Für einen Sponsorbeitrag von Fr. 480.- pro Jahr zu Gunsten der neuen Clubnachrichten ist ein ½-seitiges Inserat möglich und ab Fr. 100.- wird jemand auf der Sponsorenliste der Clubnachrichten aufgeführt.
Angebote nimmt der Präsident bis zum Redaktionsschluss (15. Dezember) gerne entgegen.
Freuen wir uns auf eine anmächelige, leserfreundliche Januarausgabe unserer Clubnachrichten.

Euer Präsident, Felix Ochsner




Newsletter abonnieren! Ein „Muss“ für alle Mailbenützer!
Kurzfristige Infos wie Aufschaltung des neuen Monatsbulletins auf die Homepage, spezielle Aktualitäten, Todesfälle usw. erfährt man topaktuell über unseren Newsletter. Er kann über die Homepage www.sac-einsiedeln.ch unter „Monatsbulletin“ im entsprechenden Link elektronisch bestellt werden.



Ausstellung im Schweizerischen Alpinen Museum in Bern
Thema der Ausstellung:
„Zimmer frei; Alpenhotels zwischen Abbruch und Aufbruch“
14. November 2008 bis 16. August 2009
Details unter: www.alpinesmuseum.ch
oder Tel. Nr. 031 350 04 40




Dario Züger, neuer Bibliothekar und Archivar
Anlässlich der letzten Sitzung konnte der Vorstand darüber informiert werden, dass die Arbeit des Bibliothekars/Archivars aus dem Pflichtenheft des Vizepräsidenten entfernt werden kann. Mit Dario Züger (Neffe unseres Vizepräsidenten, Franz Kälin) liess sich ein tüchtiger junger Mann finden, der sich ausserhalb des Vorstandes unserem Lagerbestand an Büchern und anderen Materialien anzunehmen bereit ist. Unser Archivraum im Estrich der Brüelturnhalle ist inzwischen übersichtlich eingeordnet und erfasst.
Herzlichen Dank an Dario für seine Mithilfe!
Landeskarten und Führer können wie bisher beim Präsidenten ausgeliehen werden.




Redaktionsschluss ist der 15. des Monats
Damit die Clubnachrichten rechtzeitig gedruckt und verteilt werden können, ist es unbedingt notwendig den Redaktionsschluss für die Tourausschreibungen und andere Mitteilungen auf den 15. des Monats anzusetzten. Im allgemeinen klappt dies unterschiedlich gut. Ich möchte alle Kameradinnen und Kameraden einmal mehr bitten, sich strikte an den Termin des Redaktionsschlusses zu halten.
Übrigens in diesem Zusammenhang: Bitte bei Berggipfeln immer die Höhe und diese in m.ü.M. angeben.
Danke
Der IT Chef Toni Hupfauf



Adressänderung, was tun?
Beim Versand der Juli-Clubnachrichten und der Einladungskarte für die Veteranenfeier mussten wir feststellen, dass seit Januar, dem letzten Versand an alle, einige Clubmitglieder ihre Adresse gewechselt hatten und deren Post als unzustellbar an uns zurückkam.
Wir bitten alle zukünftigen Änderungen von Adressen nicht nach Bern sondern schriftlich der Sekretärin oder dem Sektionspräsidenten bekannt zu geben. Die Meldung nach Bern wird von uns aus veranlasst.
Vielen Dank!



Tourenchefs Hoch hinaus
Am 26. Juni 2008 erreichten Zürcher Franz und Hubert Späni den Gipfel des Muztagh Ata (7'546 m.ü.M.) und sind inzwischen gesund nach Hause zurückgekehrt.
Berichte zur ganzen Expedition sind nachzulesen bei Kobler&Partner, Bern
Link: http://www.kobler-partner.ch/berichte.php?jahr=2008&filter=muztagh

link: Reiseberichte vom 11.06 - 03.07.2008


download:
Eisbär Franz.jpg
Hubi (rechts).jpg
Muztagh Ata Team.jpg




Bibliothek
Die beiden Bündner Bergführer und Extremalpinisten Norbert (Noppa) Joos und Peter Gujan umrundeten 2005 den Kanton Graubünden. Das Abenteuer von 740 km Länge und 145'000 Höhenmetern ist im Buch „Grenztour Graubünden“ dokumentiert. In unserer Bibliothek liegt das herrlich bebilderte Werk zum Ausleihen bereit.(www.sac-einsiedeln.ch – Unsere Infrastruktur – Bibliothek; Mail oder Telefon an den Präsidenten, praesident@sac-einsiedeln.ch, 055 412 47 28)



Bibliothek
Neu sind folgende Landeskarten 1 : 100'000 und 1 : 25'000 der Schweiz auch als DVD ausleihbar:
• Swiss Map 100, Schweiz
• Swiss Map 25, 3 – Bern
• Swiss Map 25, 4 – Wallis
• Swiss Map 25, 5 – Zentralschweiz
• Swiss Map 25, 6 – Ostschweiz
• Swiss Map 25, 7 – Tessin
• Swiss Map 25, 8 – Graubünden




Newslettermodul aufgeschaltet
Anlässlich der diesjährigen Vorstandssitzungen wurde der von Mitgliederseite häufig geäusserte Wunsch nach einem Newsletter bei Aktualisierung der Homepage wieder aufgegriffen und dessen Realisierung beschlossen. Ab sofort kann dieser Newsletter elektronisch bestellt werden. Auf der Homepage www.sac-einsiedeln.ch findet sich unter „Monatsbulletin“ der entsprechende Link.



Fahrspesenregelung und Tourenleiterentschädigung für die SAC-Jugend
Alljährlich fliesst von Jugend+Sport ein ansehnlicher Betrag in die Kasse unserer SAC-Jugend, damit sollen unsere jungen Alpinistinnen und Alpinisten unterstützt sowie die Spesen der Tourenleiter entschädigt werden. Anlässlich seiner Sitzung vom 20. April diskutierte der Vorstand verschiedene Möglichkeiten und traf folgende Beschlüsse:

1. An Anlässen der SAC-Jugend (+Kibe und Fabe) bezahlen die jugendlichen Teilnehmer und die Betreuer keinerlei Fahrspesen. Der jeweilige Tourenleiter meldet die Kosten der öffentlichen Verkehrsmittel oder die gefahrenen Autokilometer und die Fahrer dem Chef SAC-Jugend, welcher beim Kassier die Auszahlungen veranlasst. Für Autofahrten gelten die in der Sektion aktuellen Km-Entschädigungen (im Moment Fr. 0.60 pro km und Fahrzeug).

2. Der verantwortliche Leiter von Touren für die SAC-Jugend (+ Kibe und Fabe) hat Anspruch auf eine Tagesentschädigung von Fr. 50.-. Bei Mehrtagestouren und Tourenwochen entscheidet der Chef SAC-Jugend über die Entschädigung und informiert den Vorstand.




Neuer Archivraum
In den letzten Apriltagen zügelten wir unser Archiv von der Brauerei Rosengarten in den Dachstock der Turnhalle Brüel. Dort stellt uns der Bezirk Einsiedeln einen abschliessbaren, grossen Raum zur Verfügung. Vielen Dank den Helfern Othmar Birchler, Alt-Bibliothekar Meiri Liebich und den eifrigen Zügelleuten aus dem Vorstand.
Mit dieser Aktion ging eine über Jahrzehnte dauernde Epoche zu Ende, während der wir mit der Bibliothek, unserem Archiv-Material – ja bis zur Fertigstellung des Schadenwehrgebäudes gar noch mit der gesamten Rettungsstation – in Räumen der Brauerei Gastrecht hatten.
Unseren Jubiläumsschriften entnehme ich, dass die Bibliothek jeweils in einem Raum des Clublokals untergebracht gewesen sei. Da anscheinend im Jahr 1958 das Lokal vom Hotel St. Peter wegen erneuten Besitzerwechsels ins Restaurant Rosengarten verlegt wurde, müsste wahrscheinlich auch unser Material damals dorthin gebracht worden sein.

Es ist mir ein grosses Bedürfnis, der Brauerei Rosengarten AG, der Familie Gmür und allen voran unserem Clubmitglied Alois Gmür Senior im Namen des Vorstandes und der Mitglieder unserer Sektion für das jahrelange Entgegenkommen und für die grosszügige Unterstützung unseres Vereins herzlich zu danken.

Felix Ochsner, Präsident




Weiterausbildung zum Tourenleiter
Tourenleiterinnen und Tourenleiter die an einem Weiterbildungskurs zum Winter- oder Sommertourenleiter Interesse haben melden sich bitte bei einem unserer Tourenchefs Zürcher Franz oder Späni Hubert. Die Kurse sind subventioniert durch den SAC.




NEU: Unter der Seite "Allgemeine Mitteilungen/Tourenchef Sommer"
...findet sich neu eine Checkliste für Touren im Gebirge.
Der Vorstand dankt unserem Kamerad und Bergführer Franz Zürcher für das Erstellen dieser, für uns alle, wichtigen Liste.

link: Checkliste für Touren im Gebirge




 

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